Auf unserer Webseite verwenden wir Cookies, die Daten zur technischen Sitzungssteuerung im Speicher Ihres Browsers ablegen. Diese Daten werden mit dem Schließen Ihres Browsers gelöscht. Natürlich können Sie unsere Webseiten auch ohne Cookies betrachten. Die meisten Browser akzeptieren Cookies jedoch automatisch. Sie können das Speichern von Cookies verhindern, indem Sie dies in Ihren Browser-Einstellungen festlegen.

Seniorenpflege – Vergleich der Kosten in Deutschland und Polen

Seniorenpflege – Vergleich der Kosten in Deutschland und Polen

Das steht schon fest – in allen industriellen Dienstleistungsgesellschaften Europas ziehen sich demografische Tendenzen in ähnlicher Form voll. Hauptbasis dieser Tendenzen ist eine drastische Senkung von Geburtenzahlen und fortschreitende Vergreisung der Gesellschaft. Die Anzahl der Pflegebedürftigen steigt, genauso wie die Nachfrage nach dem kostengünstigen Angebot an Altenpflegeheimen und Pflegekräften.

Pflegerin 24h oder Pflegeheim in Deutschland

Es wird geschätzt, dass 800.000 Deutsche in einem Pflegeheim leben. Laut Prognosen wird es im 2050 fast 5 Millionen Pflegebedürftige geben und jeder 15. Deutsche wird zum Pflegefall, der im Alltag Unterstützung von Pflegekräften verlangt. Die Pflegedienstleistungen variieren dabei je nach der Pflegestufe des Senioren. Die Pflegestufe bestimmt auch die Höhe des Pflegegelds von der Krankenkasse und die Kosten des Aufenthalts im Pflegeheim. In Deutschland können diese Kosten für die Pflegestufe 3 knapp 2900 EUR pro Monat betragen, was die Rentenhöhe deutlich übersteigt und die Angehörigen finanziell belastet. Für die Pflege 24h zu Hause erhalten die Pflegebedürftigen auch nicht so viel – von 244 bis 728 EUR, so dass der Eigenanteil die Höhe von fast 2500 EUR betragen kann. Für viele deutsche Senioren ist es zu viel und gerade aus diesem Grund erleben die Auslandsheime regen Zuwachs.

Dreifache Einsparung treibt die Deutschen vom Rhein an die Oder

Slowakei, Tschechen, Ungarn , Spanien, Polen – in diesen europäischen Ländern wollen immer mehrere Senioren ihren Lebensabend verbringen. Einer besonders großen Popularität erfreuen sich Pflegeheime in Polen, wo die Zahl an Einrichtungen, die sich an deutsche Kunden wenden und deutlich günstigere Pflege als in deutschen Einrichtungen leisten, steigt. Für die Heimunterbringung in einem Doppelzimmer mit der Klimaanlage, deutschem Rundfunk und TV sowie mit zusätzlichen Leistungen wie Rehabilitation, ärztliche Betreuung und Therapie müssen die Deutschen im polnischen Pflegeheim nur circa 1000 EUR bezahlen. Dabei je höher die Pflegestufe ist, desto günstiger ist auch der Aufenthalt. Während in Deutschland für die dritte Pflegestufe im Altersheim 2428 EUR bezahlt werden muss, kostet die Pflege auf demselben Niveau in Polen 822 EUR. Fast dreifache Einsparung hat eine magnetische Wirkung auf die deutschen Pflegebedürftigen.

Pflegeheim in Polen – hohe Standards zu fairen Preisen

Die deutschen Pflegeheime preisen nicht nur die Professionalität ihrer Pflegekräfte und ein hohes Standard ihrer Unterkünfte hoch. Viele von ihnen – wie das Pflegehaus in Berlin-Kreuzberg unterzeichnen auch gerne ihre günstige Lage inmitten von Natur und mit mehreren Kultureinrichtungen um die Ecke. Pflegeheime in Polen stehen den deutschen Einrichtungen überhaupt nicht nach, sowohl in Hinsicht auf die medizinische Betreuung, als auch auf die Wohnverhältnisse. Polnische Seniorenresidenzen sind in der Mehrheit optisch wirkungsvolle Neubauten mit hochmoderner Einrichtung und Ausstattung. In populären Kurstädten an der Ostseeküste oder im Gebirge gelegen, bieten sie ein interessantes Freizeitprogramm für die Senioren, die in ihrem Lebensabend aktiv bleiben wollen.

Ein Pflegeheim in Polen erweist sich als die beste Lösung nicht nur für die Senioren selbst, sondern auch für ihre Verwandte, die sonst den Aufenthalt von ihren Pflegebedürftigen in Deutschland beisteuern müssten. Die durchschnittliche Rente eines deutschen Seniors reicht dagegen vollkommen aus, um ihm komfortable Lebensverhältnisse und professionelle Betreuung zu sichern.